Windhoek
Landeshauptstadt, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Namibias
Wie die meisten Namibia-Reisenden landeten wir auf dem Internationalen Flughafen von Windhoek. Dort übernahmen wir dann auch unseren Mietwagen. Da kein Auto der vorbestellten Klasse zur
verfügung stand, bekamen wir einen VW-Bus als Upgrade. Aufgrund der erhöhten Sitzposition, die eine gute Aussicht bot, erwies sich der Wagen als optimales Gefährt, um Tiere und
Landschaft gut überblicken und genießen zu können. Bereits auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt, die durch die typische hügelige Hochland-Dornbuschsavanne führt, sahen wir Paviane am Wegesrand.
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Nachdem wir uns mit einem zweiten Erstazrad (haben wir ebenso wie das erste nicht benötigt) und einem großen Vorrat Trinkwasser (35 l) versorgt hatten, begaben wir uns auf einen
Spaziergang durch Windhoek. Natürlich besuchten wir die Christuskirche, das Wahrzeichen der Stadt. Weiter führte uns der Weg vorbei am Reiterdenkmal, das der
Toten der deutschen Schutztruppe während des Herero-Ausstandes gedenkt. Den ca. 14.000 umgekommenen Herero wurde hier bisher allerdings kein Denkmal gesetzt.
Wir gehen weiter zur Alten Feste, vom ersten Befehlshaber der Deutschen
Schutztruppe 1890 gegründet. Heute beherbergt sie die historische Ausstellung des namibianischen Nationalmuseums und kann gegen eine Spende besichtigt werden.
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Sehenswert ist auch der Tintenpalast, gebaut als Regierunggebäude und heute Sitz der Nationalversammlung, in dessen wunderschönen Gartenanlagen, man sich gut von einem anstregenden Bummel durch die
quirligen Geschäftsstraßen Windhoeks ausruhen kann.
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